SPD Mühltal

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Herzlich Willkommen auf der Homepage des SPD Ortsvereins Mühltal. Hier erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeit, können Kontakt mit unserem Vorstand und den Fraktionsmitgliedern aufnehmen, sowie sich über aktuelle Termine und Themen informieren. Sollten Sie Fragen zu unserer Arbeit oder zur Mitgliedschaft haben, wenden Sie sich bitte über die Option "Kontakt" an uns.

Ihre Ruth Breyer
(Vorsitzende der SPD Mühltal)

 
 

20.10.2017 in Allgemein

Neuer Kindergarten ist notwendige Investition für eine nachhaltige Kinderbetreuung in Mühltal

 

Die SPD Mühltal begrüßt die Eröffnung des neuen Kindergartens am Pfaffenberg. Die strahlenden Gesichter der Kinder bei der Eröffnungsfeier am 23. September, die zum Teil über ein Jahr lang im alten Rathaus in Traisa untergebracht waren, zeigt uns: Die langwierige Auseinandersetzung - von der Feststellung der fehlenden Plätze durch Elternvertreter, über die zahlreichen Diskussionen in den politischen Ausschüssen, Überlegungen anderer Fraktionen, den Kindergarten auf dem Spielplatz im Hag zu bauen oder gar als temporärer Blechcontainer an der Feuerwehr – hat sich gelohnt.

Entstanden ist ein Kindergarten in Form von Mobi-SKul-Elementen für rund 2 Millionen Euro, der Platz für drei Gruppen bietet. In den Augen der SPD ist dies eine nachhaltige und architektonisch ansprechende Lösung und eine gute Investition in die Kinderbetreuung in Mühltal. Wenn man die Analyse der Gemeinde hinzuzieht, die einen langfristigen Bedarf von 93 zusätzlichen Kita-Plätzen ermittelt hat, so ist der neue Kindergarten mehr als notwendig, um den Bedarf in Zukunft abdecken zu können. Deshalb ist es für die SPD unverständlich, wenn Vertreter anderer Fraktionen nun öffentlich kritisieren, dass der Kindergarten derzeit nur zu einem Drittel belegt sei und die Entscheidung für den Standort „getrieben und hektisch“ erfolgte. 

 

20.10.2017 in Presse

Baugebiet Dornberg – Wohnraumbedarf nach wie vor sehr hoch

 

In Deutschland werden jährlich 350.000 neue Wohnungen benötigt, umgerechnet auf Mühltal bedeutet dies 60 neue Wohnungen im Jahr. Das heißt in 5 Jahren werden 300 neue Wohnungen benötigt. Das heißt aber auch, wir können zu den Wohnungssuchenden in Mühltal nicht einfach sagen „Versuche es doch in einer anderen Kommune“, denn dort gibt es ebenfalls nicht genügend Wohnraum.

Das Gewerbegebiet Ruckelshausen zieht Firmen an, die hier expandieren können und eine gute Infrastruktur vorfinden. Auch Mitarbeiter dieser Firmen werden dann nach Wohnraum in Mühltal suchen. Das ist aktuell nicht möglich, weil der Wohnungsmarkt für niedrige und mittlere Einkommen leer ist und sich nur wenige ein Eigenheim in parkähnlichen Landschaften leisten können.

Nun hat die Nieder-Ramstädter Diakonie in einem langwierigen Verfahren ein neues Baugebiet entwickelt, dessen Eckpunktepapier mehrheitlich in den gemeindlichen Gremien angenommen wurde. Nachfolgend möchte ich auf die wichtigsten Punkte eingehen: Das Areal Dornberg umfasst 7,7 ha. Es teilt sich auf in Neubauland Wohnen mit ca. 4 ha; Verkehrs- und Grünfläche ca. 2,7 ha. und einem Mischgebiet, wie Spielplatz und Kita von ca. 1 ha. Das bietet Platz für 300 Wohneinheiten, einschließlich des Bestandes für 600 Bewohner. Weitere 200 Bewohner wohnen bereits auf dem Gelände der Nieder-Ramstädter Diakonie.

 

19.10.2017 in Allgemein

Katharina Ebert steht für Wirtschaftskompetenz und soziale Verantwortung

 

Eine junge Frau mit Sachverstand und Herz, die als Unternehmerin Erfolge vorzuweisen hat, sozial engagiert, politisch aktiv und erfahren ist: Die SPD Mühltal ist glücklich und stolz, dass sie mit Katharina Ebert für die kommende Bürgermeisterwahl am 21. Januar 2018 in Mühltal tatsächlich eine solche Kandidatin den Wählern als frische Kraft für das Rathaus präsentieren kann. Die 38-jährige Ebert lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Rodgau und ist Geschäftsführerin eines Betriebs für technische Dienstleistungen. Mit ihrem beruflichen Hintergrund und ihrem politischen Ansatz ist sie optimal geeignet, um wirtschaftlichen Sachverstand mit sozialer Verantwortung zu verbinden.

 

Das aktive SPD-Mitglied Ebert möchte einen Wahlkampf im intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern führen. Sollte Ebert zur Bürgermeisterin gewählt werden, wird sie diesen Grundsatz auch in ihrer Amtszeit beibehalten. Gerade die Bürgerinitiativen zu Verkehrsthemen und das Bürgerbegehren zum Baugebiet Dornberg, zeigen sehr deutlich, dass die Kommunikation in der Vergangenheit nicht optimal war und die Bevölkerung gerade bei großen Projekten viel besser eingebunden und informiert werden muss. „Eine öffentliche Veranstaltung zu einen großen Projekt - wie zum Beispiel das Baugebiet Dornberg - reicht nicht aus, um Anliegen und Fragen aufzunehmen und zu diskutieren. Ich möchte einen kooperativen Stil mit der Bevölkerung etablieren und die Arbeit der Verwaltung sowie der politischen Gremien transparenter machen“, sagt die Kandidatin.

 

06.10.2017 in Allgemein

Frischer Wind für Mühltal: Unternehmerin Katharina Ebert ist Bürgermeisterkandidatin der SPD

 

Die SPD Mühltal hat bei ihrer Mitgliederversammlung am Donnerstag (5.) Katharina Ebert einstimmig als Bürgermeisterkandidatin nominiert. Die 38-Jährige lebt mit Mann und Tochter in Rodgau und ist Geschäftsführerin eines Betriebes für technische Dienstleistungen. Sie ist aktives Mitglied der SPD und unter anderem Teil des Arbeitskreises der Frauen und Selbstständigen sowie im Vorstand der SPD Rodgau. „Ich möchte als externe Kandidatin frischen Wind in die Gemeinde bringen und aktuelle und akute Interessen der Bürgerinnen und Bürger stärker in den Fokus des politischen Handelns in der Gemeinde bringen“, sagt Katharina Ebert. Sie sei überzeugt, dass gute Ideen und positive Veränderungen für die Menschen in einer Gemeinde am Ende mehr zählen, als deren parteiischer Ursprung.

Für Katharina Ebert ist die Kandidatur für das Bürgermeisteramt in Mühltal ein konsequenter Schritt, um ihr unternehmerisches Knowhow, Führungsstärke und Menschenkenntnis aus den Erfahrungen als Geschäftsführerin mit ihrer Passion für Politik zu verbinden. Durch den beruflichen Hintergrund kenne sie die Bedürfnisse der kleinen und mittelständischen Unternehmen, wie sie auch in Mühltal beheimatet sind; als berufstätige Mutter könne sie auch gleichzeitig die Belange von Familien sehr gut nachvollziehen.

In einer künftigen Rolle der Bürgermeisterin ist der 38-jährigen Unternehmerin besonders der enge Austausch mit den Bürgern wichtig. „Ich möchte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern einen Zukunfts- und Entwicklungsplan für Mühltal für die kommenden Jahre erstellen“, sagt sie. Dieser sei in ihren Augen nur möglich, wenn sie als Vertreterin der Gemeinde unterschiedliche Interessensgruppen berücksichtigt und gleichzeitig das vorhandene Potenzial in der eigenen Bevölkerung nutzt. „Um einen besseren Einblick in die aktuellen Belange zu bekommen, werde ich in den nächsten Wochen und Monaten sehr viel in Mühltal unterwegs sein und mich sowohl bei den Bürgern als auch bei Vertretern der anderen Fraktionen in der Gemeindevertretung vorzustellen sowie um Unterstützung für meine Kandidatur werben“, sagt Katharina Ebert. Sie freue sich auf einen regen Austausch.

Die SPD Mühltal freut sich, in der 38-Jährigen eine geeignete Bürgermeisterkandidatin gefunden zu haben. „Erfahrungen der letzten Wahlperiode zufolge ist es unserer Ansicht nach von Vorteil, dass Katharina Ebert als externe Kandidatin und als Außenstehende zugleich offen gegenüber allen anderen gemeindlichen Vertreterinnen und Vertretern ist“, betont SPD-Vorstandsvorsitzende Ruth Breyer. Die SPD sei überzeugt, dass Katharina Ebert zudem durch ihre berufliche und parteipolitische Erfahrung die richtigen Eigenschaften mitbringt, um Mühltal als Gemeinde nach vorne zu bringen.

 

12.09.2017 in Allgemein

Ausflug der SPD Mühltal: Werksführung bei Opel und Planwagenfahrt durch die Weinberge

 

Mitglieder der SPD Mühltal haben am 8. September ihren jährlichen Mitgliederausflug nach Rüsselsheim unternommen und dort das Opel-Werk besichtigt. Rund zwei Stunden ging es mit dem Bus durch das hessische Stammwerk des Autoherstellers. Erste Station war die Besichtigung des Oldtimer-Museums. Dort informierten sich die SPD-Mitglieder über die Anfänge von Adam Opel und konnten die vielen noch gut erhaltenen Fahrzeuge bewundern. 1862 wurde in Rüsselsheim die erste Nähmaschine produziert, ab 1899 die ersten Automobile. Nach einem kurzen Dokumentarfilm konnten die Besucher in den Press-, Roh-, und Fertigungshallen die einzelnen Abläufe zur Herstellung eines Fahrzeuges live erleben. Höhepunkt der letzten Station war die so genannte Hochzeit: die Verbindung der Karosserie mit Motor und Getriebe. Am Nachmittag fuhr die Reisegruppe weiter nach Mainz-Kostheim. Dort ging es in einem Planwagen durch die Weinberge - Weinverkostung inclusive. Nach dem gelungenen Ausflug wurde Organisator Volkmar Pupp im Namen aller Teilnehmer von Christel Vrooman für seine gute Planung mit einer Überraschung belohnt.

 

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