Frischer Wind für Mühltal: Unternehmerin Katharina Ebert ist Bürgermeisterkandidatin der SPD

Die SPD Mühltal hat bei ihrer Mitgliederversammlung am Donnerstag (5.) Katharina Ebert einstimmig als Bürgermeisterkandidatin nominiert. Die 38-Jährige lebt mit Mann und Tochter in Rodgau und ist Geschäftsführerin eines Betriebes für technische Dienstleistungen. Sie ist aktives Mitglied der SPD und unter anderem Teil des Arbeitskreises der Frauen und Selbstständigen sowie im Vorstand der SPD Rodgau. „Ich möchte als externe Kandidatin frischen Wind in die Gemeinde bringen und aktuelle und akute Interessen der Bürgerinnen und Bürger stärker in den Fokus des politischen Handelns in der Gemeinde bringen“, sagt Katharina Ebert. Sie sei überzeugt, dass gute Ideen und positive Veränderungen für die Menschen in einer Gemeinde am Ende mehr zählen, als deren parteiischer Ursprung.

Für Katharina Ebert ist die Kandidatur für das Bürgermeisteramt in Mühltal ein konsequenter Schritt, um ihr unternehmerisches Knowhow, Führungsstärke und Menschenkenntnis aus den Erfahrungen als Geschäftsführerin mit ihrer Passion für Politik zu verbinden. Durch den beruflichen Hintergrund kenne sie die Bedürfnisse der kleinen und mittelständischen Unternehmen, wie sie auch in Mühltal beheimatet sind; als berufstätige Mutter könne sie auch gleichzeitig die Belange von Familien sehr gut nachvollziehen.

In einer künftigen Rolle der Bürgermeisterin ist der 38-jährigen Unternehmerin besonders der enge Austausch mit den Bürgern wichtig. „Ich möchte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern einen Zukunfts- und Entwicklungsplan für Mühltal für die kommenden Jahre erstellen“, sagt sie. Dieser sei in ihren Augen nur möglich, wenn sie als Vertreterin der Gemeinde unterschiedliche Interessensgruppen berücksichtigt und gleichzeitig das vorhandene Potenzial in der eigenen Bevölkerung nutzt. „Um einen besseren Einblick in die aktuellen Belange zu bekommen, werde ich in den nächsten Wochen und Monaten sehr viel in Mühltal unterwegs sein und mich sowohl bei den Bürgern als auch bei Vertretern der anderen Fraktionen in der Gemeindevertretung vorzustellen sowie um Unterstützung für meine Kandidatur werben“, sagt Katharina Ebert. Sie freue sich auf einen regen Austausch.

Die SPD Mühltal freut sich, in der 38-Jährigen eine geeignete Bürgermeisterkandidatin gefunden zu haben. „Erfahrungen der letzten Wahlperiode zufolge ist es unserer Ansicht nach von Vorteil, dass Katharina Ebert als externe Kandidatin und als Außenstehende zugleich offen gegenüber allen anderen gemeindlichen Vertreterinnen und Vertretern ist“, betont SPD-Vorstandsvorsitzende Ruth Breyer. Die SPD sei überzeugt, dass Katharina Ebert zudem durch ihre berufliche und parteipolitische Erfahrung die richtigen Eigenschaften mitbringt, um Mühltal als Gemeinde nach vorne zu bringen.

Ausflug der SPD Mühltal: Werksführung bei Opel und Planwagenfahrt durch die Weinberge

Mitglieder der SPD Mühltal haben am 8. September ihren jährlichen Mitgliederausflug nach Rüsselsheim unternommen und dort das Opel-Werk besichtigt. Rund zwei Stunden ging es mit dem Bus durch das hessische Stammwerk des Autoherstellers. Erste Station war die Besichtigung des Oldtimer-Museums. Dort informierten sich die SPD-Mitglieder über die Anfänge von Adam Opel und konnten die vielen noch gut erhaltenen Fahrzeuge bewundern. 1862 wurde in Rüsselsheim die erste Nähmaschine produziert, ab 1899 die ersten Automobile. Nach einem kurzen Dokumentarfilm konnten die Besucher in den Press-, Roh-, und Fertigungshallen die einzelnen Abläufe zur Herstellung eines Fahrzeuges live erleben. Höhepunkt der letzten Station war die so genannte Hochzeit: die Verbindung der Karosserie mit Motor und Getriebe. Am Nachmittag fuhr die Reisegruppe weiter nach Mainz-Kostheim. Dort ging es in einem Planwagen durch die Weinberge - Weinverkostung inclusive. Nach dem gelungenen Ausflug wurde Organisator Volkmar Pupp im Namen aller Teilnehmer von Christel Vrooman für seine gute Planung mit einer Überraschung belohnt.

SPD begrüßt Ansiedlung der Fahrrad-Manufaktur Riese & Müller in Mühltal

„Wir sind hocherfreut, dass Riese & Müller in Zukunft in Mühltal zuhause sind“, kommentiert SPD-Fraktionsvorsitzender Matti Merker die Ansiedlung von Riese & Müller am Rande des Spatenstichs. Die innovative Fahrrad-Manufaktur will ab Anfang 2019 im Gewerbepark Ruckelhausen ihre Premium-E-Bikes anfertigen.  „Die SPD-Fraktion hat immer davon geträumt,  ein solches Unternehmen nach Mühltal zu locken. Dass es nun endlich geklappt hat, ist deshalb umso erfreulicher“, ergänzt Merker. Nach Ansicht der SPD-Fraktion ist das rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern starke Unternehmen eine Bereicherung für die Gemeinde. Neben der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und der zusätzliche Kaufkraft ist mit der Ansiedlung auch ein Imagegewinn für den Wirtschaftsstandort verbunden. Die SPD hatte sich schon zu Zeiten von Ehrenbürgermeister Gernot Runtsch für die zusätzliche Ausweisung von Gewerbefläche auf Ruckelshausen stark gemacht. „Manchmal braucht man einen langen Atem und viel Überzeugungsarbeit,“ ergänzt Merker und führt mit einem Lächeln fort:  „Wir hoffen natürlich, dass sich die Ansiedlung von Riese & Müller in absehbare Zukunft auch auf unsere Gewerbesteuern auswirkt“.

„Gebührenfreie Kitas nicht auf Kosten von Kommunen und Qualität“

Bundestagskandidatin Christel Sprößler zu Gast bei SPD-Podiumsdiskussion „Für ein familienfreundliches Mühltal“

Familienfreundlichkeit funktioniere nur, wenn man gleichermaßen in die Bereiche Betreuung, Bildung, Wohnraum und Arbeitsbedingungen investiert, sagte Bundestagskandidatin Christel Sprößler (SPD) bei einer Podiumsdiskussion am Dienstag. Gemeinsam mit Vertretern der Mühltaler SPD, Elternbeiräten und der Kreistagsabgeordneten Rosemarie Lück erörterte die derzeitige Bürgermeisterin in Roßdorf am Beispiel ihrer Gemeinde und der aktuellen Situation in Mühltal, wie es um die familienrelevanten Themen bestellt ist.

Im Zuge der Gebührenerhöhung an den Mühltaler Kindergärten beschäftigte die Anwesenden die Frage, wie man eine Gebührenfreiheit herstellen kann, die bereits in Ländern wie Rheinland-Pfalz und Berlin existiert. Christel Sprößler schilderte, dass die SPD sich bereits seit Jahren dafür einsetze, um die Familien dadurch zu entlasten. Sie betonte jedoch, dass dies nicht zu Lasten der Kommunen geschehen könne. Auch die Qualität dürfe sich nicht verschlechtern. „Der Bund muss den Ländern Geld zur Verfügung stellen und gleichzeitig Mechanismen entwickeln, die überprüfen, dass dieses Geld auch zweckgebunden eingesetzt wird.“ Man müsse aber auch Kommunen gleichzeitig die nötige Zeit einräumen, um neue Gesetzesbeschlüsse – wie beispielsweise den Rechtsanspruch auf eine Betreuung für Unter-Dreijährige – qualitativ und durchdacht umzusetzen.

SPD an den Türen: Unsere Bundestagskandidatin Christel Sprößler besucht Bürgerinnen und Bürger in Mühltal

Am Montag, den 21. August will Christel Sprößler ganz genau wissen, was die Bürgerinnen und Bürger in Mühltal bewegt: Von 15.00 bis 18.00 Uhr sind die Bundestagskandidatin, die SPD Mühltal und viele Freiwillige auf der Straße unterwegs. Sie wollen die Menschen nach ihrer Meinung fragen und ihren Sorgen zuhören.

„In Mühltal leben so viele unterschiedliche Menschen mit spannenden Geschichten und Erfahrungen. Es ist mir wichtig zu hören, was ihnen am Herzen liegt und was sie sich für ein gerechteres Deutschland wünschen.“, erklärt Christel Sprößler, „Denn nur, wenn ich all diese Geschichten kenne, kann ich für die Menschen in meinem Wahlkreis auch gute Politik machen.“ Sie freut sich deshalb auf viele gute Gespräche an den Haustüren.

Die SPD hat mit dem direkten Gespräch schon früher sehr positive Erfahrungen gemacht. Der Dialog auf Augenhöhe steht für die SPD deshalb auch im Zentrum dieses Wahlkampfes.

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