Gestern konnten wir innerhalb der Jahreshauptversammlung lang verdiente Mitglieder ehren. Regine Müller, Marianne Hohlmann, Gerhard Giebenhain und Walter Göbel beendeten ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Fraktion und im Ortsbeirat Nieder-Ramstadt (Marianne). Sie erhielten von den Vorstandsmitgliedern Peter Albert, Ruth Breyer und Matti Merker die Ehrenamtsurkunde und eine Flasche besonderen Groß-Umstädter Rotwein.
In der Rubrik "Einwurf" veröffentlichen wir Berichte, Kommentare und Meinungen unserer Mitglieder. Diese Einzelmeinungen sind nicht zwangsläufig Parteimeinung!
Eine Bürgerversammlung auch Einwohnerversammlung genanntes Verfahren, das in den Gemeindeordnungen der Länder geregelt ist. Wichtige Gemeindeangelegenheiten können in diesem Rahmen mit den Bürgern erörtert werden.
Zu dem Thema Asyl fand eine gut besuchte Bürgerversammlung in Nieder-Ramstadt statt. Zuerst berichtete die Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück über die aktuelle Entwicklung im Landkreis. Danach hatten die Investoren des Areals am Bahnhof Rainer Bärens und Mathias Körbler die Möglichkeit Ihr Bauvorhaben zu präsentieren.
Matti Merker löst Dr. Mathias Göbel als Sprecher der Sozialdemokraten in der Gemeindevertretung Mühltal ab
Unsere Städte und Gemeinden stehen vor enormen Herausforderungen. Das gilt für die Versorgung der Menschen mit bezahlbarem und gutem Wohnraum. Und das gilt für die Integration der geflüchteten Menschen, die auf Dauer bei uns bleiben werden. Bund und Länder sind in der Pflicht, den Kommunen zur Seite zu stehen. So müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst und es müssen zusätzliche finanzielle Mittel bereitgestellt werdeIn den Ballungsgebieten, insbesondere dem Rhein-Main-Gebiet wird Wohnraum zunehmend knapp.
Auch unabhängig von den Flüchtlingen gibt es eine starke Binnenwanderung von Menschen vom Land in die Städte. Das ist eine positive Entwicklung: Nachdem noch vor einigen Jahren von „Stadtflucht“ gesprochen wurde, entwickelt sich in vielen Großstädten ein neues Gefühl der Urbanität. Die Folge ist allerdings auch: Die Mietpreise steigen erheblich. Zum Beispiel in Frankfurt im letzten Jahr um 3,1 %.
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In unserem Wald sollten Wirtschaftlichkeit und Erholungswert in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Notwendige Forstaktionen stoßen aber immer häufiger auf emotionale Ablehnung. Es ist in der Tat kein schöner Anblick, wenn großvolumige Baumernter beim Baumfällen sind. So sind folgende Reaktionen zu erklären: „Der Wald ist nicht mehr zur Naherholung geeignet.“ oder „Niemand kommt gegen die Holzgier an – die holzverarbeitende Industrie muss bedient werden.“
Hier finden Sie unsere Kandidaten und unser Wahlprogramm oder zu unserer Broschüre (pdf).

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