Einig und geschlossen haben rund hundert Sozialdemokraten und Anhänger von Landrat Klaus Peter Schellhaas (54) am Donnerstagabend in Groß-Umstadt den Kampf um den Chefsessel im Darmstadt-Dieburger Landratsamt eröffnet und sich hoch motiviert hinter dem Amtsinhaber versammelt.
„Pit Schellhaas ist der Beste für Darmstadt-Dieburg“ – so zog Groß-Umstadts Bürgermeister Joachim Ruppert (SPD) am Ende seiner Begrüßung das Fazit zur ersten erfolgreichen Amtszeit von Klaus Peter Schellhaas, der seit 2009 als Landrat maßgebliche Akzente gesetzt hat, zuvor als Erster Kreisbeigeordneter wirkte und vor seinem Wechsel in die Kreisverwaltung als Bürgermeister von Modautal tätig war. Klaus Peter Schellhaas trat fest entschlossen vor seinen Parteifreunden und Anhängern auf, seiner ersten Amtszeit eine weitere folgen zu lassen: „Ich möchte meine Arbeit für unseren Landkreis und für die Menschen in unseren 23 Städten und Gemeinden fortsetzen“, rief Schellhaas seinen Unterstützern zu.
"In der Gemeinde Mühltal wird ein neues Gewerbegebiet entwickelt.
Im Juli 2014 hat die Gemeinde Mühltal den Bebauungsplan "Gewerbegebiet Auf Ruckelshausen" beschlossen und veröffentlicht. Damit steht in der Gemeinde Mühltal ein neues Gewerbegebiet mit insgesamt knapp 11 Hektar Bauland zur Verfügung. Durch die verkehrsgünstige Lage zwischen Darmstadt und dem Odenwald profitieren Unternehmen besonders.
Die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie ist Entwicklerin des Gewerbeparks Ruckelshausen und Eigentümerin der Grundstücke. Die Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH entwickelt und vermarktet die Grundstücke im Auftrag der Nieder-Ramstädter Diakonie." (Quelle: www.gewerbegebiet-ruckelshausen.de)
Diese und weitere Informationen zum Gewerbepark Ruckelshausen erhalten Sie unter: http://www.gewerbepark-ruckelshausen.de/
Denkmal – Engagement der Familie Steudle für das Anwesen „Eisernhand“ soll belohnt werden, findet die SPD Mühltal
Das Forsthaus „Eisernhand“ oberhalb des Dippelshofs in Traisa soll für den hessischen Denkmalschutzpreis vorgeschlagen werden. Das zumindest wünschen sich die Mühltaler Sozialdemokraten.
Hier gehts zum Artikel des Darmstädter Echos.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,
ich begrüße Sie im Namen der SPD Mühltal ganz herzlich zu unserem diesjährigen Neujahrsempfang. Ich wünsche Ihnen allen ein gutes und friedliches Jahr 2015.
Ganz besonders begrüßen möchte ich unseren Landrat Pit Schellhaas. Nach einer fünfjährigen erfolgreichen Arbeit für den Landkreis Darmstadt-Dieburg kandidiert Pit Schellhaas erneut für das Amt des Landrates. Wir unterstützen ihn nicht nur als Parteigenossen, sondern auch für sein hervorragendes Engagement.
Des Weiteren begrüße ich Heike Hofmann als Landtagsabgeordnete der SPD. Obwohl sie nicht für unseren Wahlkreis zuständig ist, setzt sie sich jederzeit für unsere Belange in Wiesbaden ein.
Die SPD Mühltal freut sich sehr, dass wir heute die Landtagsabgeordnete Nancy Faeser auf das herzlichste begrüßen können, die heute unsere Gastrednerin ist. Nancy Faeser ist neben innenpolitischer Sprecherin im Landtag auch Generalsekretärin der SPD Hessen.
Mitte Januar veranstaltete die SPD Mühltal ihren traditionellen Neujahrsempfang.Die Vorsitzende Ruth Breyer begrüßte alle Anwesenden und stellte insbesondere die Gastrednerin Nancy Faeser vor, die innenpolitische Sprecherin im Landtag und Generalsekretärin der SPD Hessen ist. Sie freute sich auch über den Besuch des Landrats Klaus-Peter Schellhaas, der später in kurzer Rede die Gäste über geleistete und noch anstehende Arbeiten bzw. Projekte im Landkreis informieren sollte.
In ihrer Ansprache beleuchtete Ruth Breyer die Politik im Allgemeinen und kam so zum Mindestlohn, der zwar zunächst ein erster Schritt ist, aber damit auskommen ist für die berufstätigen Menschen immer noch unmöglich. Deshalb wird sich die SPD weiterhin für Lohn- und Gehaltsanpassung einsetzen. Schaffung von bezahlbarem Wohnraum muss oberste Priorität erhalten, mahnte sie und stellte fest, dass es in Mühltal eine 8seitige Warteliste von Menschen gibt, die gemäß ihrem Einkommen eine entsprechende Wohnung suchen. Als Gemeindevertreterin stellt Ruth Breyer sich die Frage, wie damit umzugehen ist und ob nicht Bestandsgebäude etwa der kirchlichen Institutionen in Wohnräume umgewandelt werden können. Mit Verkehrsproblemen und Unterbringung der Flüchtlinge befasste sie sich ebenso.
Landrat Schellhaas bekräftigt, dass der Landkreis insgesamt gut aufgestellt ist: Krankenhäuser und verschiedene Spezialkliniken, Schulen und den Breitbandausbau sprach er im Besonderen an. Die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge ist auch im Kreis ein großes Problem, sollte aber doch die humanitäre Aufgabe des Staates sein. Zum Schluss mahnte er noch eindringlich auf unsere Demokratie aufzupassen, was heißt, wählen zu gehen.
Auch Gastrednerin Nancy Faeser sprach von den terroristischen Attentaten bei "Charlie Hebdo", aber es gelte gerade jetzt die Freiheit zu bewahren. Anhängern von Pegida und AfD warf sie schäbiges Verhalten vor und ruft zum "Aufstand der Anständigen", der Mehrheit der hier Lebenden, auf. Der Landesregierung aus CDU und Grünen warf sie vor, im Wahlkampf Steuererhöhungen abzulehnen, den Kommunen aber die Finanzen so knapp bemesse, dass diese ihre Bürger mit Steuererhöhungen belasten müssen. Bildungsgerechtigkeit für alle war ihr ebenso ein Anliegen wie die Krise in der Ukraine, die Ebola-Katastrophe in Westafrika, Steuergerechtigkeit für den Mittelstand und die Untersuchungsausschüssen zu Biblis und NSU-Morde.
Der Neujahrsempfang war nicht nur eine gelungene Veranstaltung, sondern auch eine interessante politische Lehrstunde.
Hier finden Sie unsere Kandidaten und unser Wahlprogramm oder zu unserer Broschüre (pdf).

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