Rosemarie Wrede-Grischkat aus Traisa gilt als Meisterin der Manieren und bedauert, dass sie nicht mehr selbstverständlich sind – eine bemerkenswerte FrauZum 85. Geburtstag habe ich natürlich unter Corona-Bedingungen und Abstand es mir nicht nehmen lassen, Rosemarie persönlich zu gratulieren. Es ist nicht verwunderlich, dass diese bemerkenswerte Frau, viele, viele Glückwünsche erreicht haben. Eigentlich wollte Rosemarie Wrede-Grischkat gemeinsam mit ihrem Mann Wolfram 170. Geburtstag feiern, aber Corona kam dazwischen.
Rosemarie hat in ihrem Leben viel bewirkt. Sie studierte Volkswirtschaft und Politik, arbeitete als erste Flugbegleiterin aus Darmstadt bei der Lufthansa und absolvierte ein zweites Studium der Germanistik und Politik. Sie arbeitete als Lehrerin am Gymnasium Marienhöhe in Darmstadt. Sie gründete das Institut "RWG Führungskräfte-Seminare" und war viele Jahre als Freiberufl. Dozentin für Umgangsformen im Business und internationale Business Etikette tätig. Neben Ihrer beruflichen Karriere und der Familie, war sie immer ehrenamtlich aktiv. Es gibt den Wrede-Bus in Traisa.
Bei der DATRON AG in Mühltal wird Industrie 4.0 gemacht. Die Fräsmaschinen können nicht nur so ziemlich alles aus Aluminium machen, sondern lassen sich auch bequem und einfach über ein Tablet steuern.
Die dazu notwendig Software wird von Datron selbst entwickelt. Und wenn die Messen pandemiebedingt ausfallen, wird das kleine Studio in der Maschinenhalle zum digitalen Showroom für internationales Publikum.
Ein tolles Beispiel für ein mittelständisches Unternehmen, das sich der Digitalisierung annimmt und so der Konkurrenz einen Schritt voraus ist.
Und auch ein kleines Geschenk habe ich noch bekommen.
Bijan Kaffenberger
(Mitglied des Hessischen Landtages)
In der vergangen Sitzung der Gemeindevertretung Mühltal wurde auf Antrag von SPD, CDU und Grüne beschlossen, sich für das Bundesprogramm, dass die Sanierung von Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen fördert und geeignet ist, die Finanzierung der Sanierung der Sportplatzes in Traisa zu stemmen, zu bewerben. Mit der Hoffnung auf die möglichen Bundesmittel ist für Mühltal eine Förderung von ca. 500 000 Euro verbunden.
Die Planung des neuen Wohngebietes am Dornberg schreitet voran. Um den Betreuungsbedarf abdecken zu könne, soll in der Anfangsphase der Bau einer Kindertagesstätte erfolgen. Diese Kita wird zunächst die vier Gruppen der Krippe Farbenfroh übernehmen, die zurzeit noch im Verwaltungsgebäude der NRD untergebracht sind. Zwei weitere Ü3 Gruppen sollen schließlich hinzukommen. Der Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen ergibt sich aus der Entstehung der neuen Wohngebiete am Dornberg (1,5 Gruppen) und am Bahnhof (0,5 Gruppen).
Nach 2G, 3G und 4G (FTE) ist die nächste Generation 5G des Mobilfunks in Vorbereitung. 5G erlaubt die parallele Bedienung von vielen Nutzern und Geräten mit hoher Datenrate und kurzer Übertragungszeit (Latenz). Es gibt Bedenken, ob der 5G-Ausbau ein gesundheitliches Risiko mit sich bringt. In Mühltal hat sich deshalb die „Bürgerinitiative für ein strahlungsarmes Mühltal“ gegründet, die vor Gesundheitsschäden durch 5G warnt. Wir möchten zeigen, wo aus unserer Sicht mögliche Risiken bestehen könnten.Viele technische Aspekte von 5G sind mit den bisherigen Mobilfunkstandards vergleichbar. So wurden 2019 die 5G-Lizenzen im Frequency Range 1 (FR1) vergeben. FR1 reicht bis 6 GHz. Auch die seitherigen Mobilfunkstandards nutzen diesen Bereich.
Hier finden Sie unsere Kandidaten und unser Wahlprogramm oder zu unserer Broschüre (pdf).

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